Sonntagsfisch: Forelle aus der Pfanne

Fisch im Ganzen mach ich ja meistens im Ofen. Ist ur leicht und gelingt eigentlich immer. Weil aber letzten Sonntag F. mit kochen dran war, wurde die Forelle in die Pfanne gehaun. Wird genau so gut- aber so hat jedeR eigene Vorlieben beim Kochen.
Wie wir den Fisch jeweils präparieren unterscheidet sich aber kaum voneinander. Es gibt ein einfaches Grundprinzip wie wir Fisch (in den meisten Fällen, wie hier: Forelle) machen. Mit viel frischen Kräutern, etwas Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer wird dem Fisch der Bauch vollgestopft. In diesem Fall mit Salbei und Thymian.

Dazu gab es Bratkartoffel und einen gemischten Salat.

Nachdem der Fischbauch gefüllt war, wurde der Fisch dann für circa 15 Minuten bei Stufe 6 von 9 gebraten, inklusive einmal wenden (da muss man ein bissi aufpassen)

Einige Zeit vorher wurden die Kartoffel in dicke Scheiben geschnitten und halbiert. Die sind dann roh in eine ander Pfanne zum anbraten gekommen. Das dauert je nach Größe der Erdäpfel schon circa 30-40 Minuten. Mit Salz und Pfeffer bissi würzen und Kräuter nach Belieben dazu geben. Aber eher erst gegen Ende. Sonst verbrennen die Kräuter. (die schwarzen Punkte auf den Kartoffeln sind verbrannte Petersilie. Nicht tragisch. Haben wir dann einfach runter gekratzt).

Es war ur gut und genau das richtige Essen um meine von FH-Arbeit schreiben strapazierten Nerven zu besänftigen.

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