Autor-Archiv

Conchas für Conchita

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Ich hatte ja schon jahrelang eine latente Begeisterung für den Songcontest, die ich nie wirklich die Gelegenheit hatte auszuleben. Dieses Jahr hat es sich mit dem Antritt (und der Finalqualifikation) von Conchita Wurst… Weiterlesen

Der Strudelzombie-Survival-Guide

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Eigentlich sollte das ein präpotenter „Wie mache ich einen tollen Apfelstrudel mit selbstgemachtem Teig“-Eintrag werden. Aber da hatte ich die Rechnung ohne meinen Größenwahn gemacht. Wie auch immer: Ich fange besser von vorne… Weiterlesen

Kuchen Kuchen*

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Wenn man hungrig auf Süßes ist, dann muss dem schnell nachgegeben werden, sonst passiert Schreckliches (man verzehrt sich stundelang nach Zucker). Und weil man nicht immer Schokobananen essen kann (habs ausprobiert), kommt dieses… Weiterlesen

Parteinudeln

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Anmerkung: Der Titel kommt von meiner Schwerhörigkeit. L. sagte zu mir: „Ich habe mir was von den Parteinudeln im Kühlschrank genommen“ – gemeint war natürlich Pad Tai. Das stand auch am Rezept –… Weiterlesen

Rohkost-Dip

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Vergangene Woche hat sich das Wetter sehr bemüht, alles und jedeN zu schmelzen. Was isst man da? Was kaltes – und schnell sollts gehen. Sonst wird es anstrengend, man schwitzt und ist hungrig,… Weiterlesen

Spargel mit Rosmarin-Butterkartoffeln, Putenschinken und Sauce Hollandaise

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Nach dem Frauenlauf war eine gute Gelegenheit, endlich mal was zum Thema Spargel zu machen. Nachdem der Bereich der innovativen Küche hier am Blog schon beeindruckend abgedeckt ist, habe ich mir gedacht, ich… Weiterlesen

Essen am Frauenlauf

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Am Sonntag war Frauenlauf – und ich habe die Zeit, während L. gelaufen ist (10 Kilometer!), genutzt, um mir was zu essen zu holen. Ich liebe griechische Küche, und wenn irgendwo „Gyros“ steht,… Weiterlesen

Paprika-Auberginen-Terrine, oder: Kochen als Grenzerfahrung

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„Du und deine Faszination mit absurd aufwendigen Rezepten“, sagt L., und sie hat recht. Die Rezepte aus Mälzer & Witzigmann (ein TV-Koch, den scheinbar alle hassen und den ich noch nie im Fernsehen… Weiterlesen

Hirschburger, oder: Eine Entschuldigung

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In letzter Zeit bin ich arbeitsbedingt ein halbwegs häufiger Kantinenbesucher. Aufgrund meiner Fischnörgelei vor einiger Zeit mag der Eindruck entstanden sein, die Staatsopernkantine sei unspannend, um nicht zu sagen: dröge und fad. Das… Weiterlesen

Verdammter Fisch!

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Es gibt viele gute Gründe, das ChristInnentum nicht zu mögen. Ein mich besonders regelmäßig Ärgernder, weil mich unmittelbar Betreffender: Der Freitagsfisch. In so gut wie jeder Kantine, in jedem Gasthaus, in jedem Café… Weiterlesen